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Wie gestalten wir aus einem Klassenzimmer oder einer Schulwerkstatt einen „Makerspace“?

Der Begriff „Makerspace“ beschreibt nicht bloß einen Raum mit moderner Technik für die digitale Fabrikation und Medienproduktion, sondern vielmehr einen offenen Lernraum mit einem klaren pädagogischen Ansatz zum fächerübergreifenden Projektlernen. Dabei können computergesteuerte Fertigungsverfahren wie beispielsweise Lasercutter, 3D-Drucker, Plotter, Stickmaschine & Co zum Einsatz kommen und in produkt- und handlungsorientierten Lernprozessen genutzt werden.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, was den Lernort Makerspace, die Maker-Bewegung und das pädagogische Potenzial von Making für Schule und Unterricht ausmacht. Um anschließend gemeinsam die Möglichkeiten zur Etablierung eines schulischen Makerspace anhand der konkreten Rahmenbedingungen ihrer Schule zu erörtern. Bevor wir abschließend die Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen zum schulischen Einsatz verschiedener computergesteuerte Fertigungsverfahren betrachten.

 

Die Daten zur Teilnahme erhalten Sie nach Registrierung per E-Mail. Bitte klicken Sie kurz vor Beginn der Veranstaltung auf den übermittelten Meeting-Link und klicken Sie dann auf „Teilnehmen“.

Fragen zum Wochenplan oder Buchungswünsche für einen geschlossenen Personenkreis?

Stefanie Lotz
fortbildung@bildung.hessen.de

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