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Objekte für Unterricht und Schule selbst herstellen: 3D Modelle finden, modifizieren und für den Druck vorbereiten

In der Fortbildung werden zunächst die Grundlagen von Making und insbesondere pädagogischem Making als Konzept für den Unterricht dargestellt. Den Teilnehmer*innen wird der Aufbau und die Funktionsweise eines FDM-Druckers erklärt, mit welchem Objekte hergestellt werden können. Ferner wird auf die Arbeitsschritte 3D Modell finden/ erstellen, 3D Modell für den Druck vorbetreiten und 3D Modell drucken eingegangen. In einer praktischen Übungsphase suchen die Teilnehmenden zunächst 3D Modelle, welche sie dann unter Anleitung mithilfe einer frei verfügbaren Software modifizieren können. Bevor die Dateien gedruckt werden können, müssen sie geslict werden, was in einem letzten Schritt erklärt und erprobt wird. In diesem Arbeitsschritt ist auch zu prüfen, welche Anforderungen das Werkstück erfüllen muss, da die Filamente unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Auch wenn die Teilnehmenden nicht die Hardware zum eigenen Drucken besitzen, können die Objekte hergestellt werden: einige Optionen werden vorgestellt. Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte, die noch keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Erstellen eigener 3D gedruckter Objekte für den Schulunterricht bzw. den schulischen Alltag haben.

Die Daten zur Teilnahme erhalten Sie nach Registrierung per E-Mail.

Bitte klicken Sie kurz vor Beginn der Veranstaltung auf den übermittelten Meeting-Link und klicken Sie dann auf „Teilnehmen“.

Fragen zum Wochenplan oder Buchungswünsche für einen geschlossenen Personenkreis?

Stefanie Lotz
fortbildung@bildung.hessen.de

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