Gaming – Was Schule wissen sollte

Das Spielen digitaler Spiele nimmt bei vielen Kindern und Jugendlichen einen sehr hohen Stellenwert ein. Dies ist für viele Erwachsene oft kaum nachvollziehbar, die selbst keinen Bezug zum „Gaming“ haben. Im pädagogischen Kontext ist es jedoch hilfreich, bei diesem Thema verschiedene Perspektiven einzunehmen und sowohl bestehende Risiken zu kennen, die bei dieser Freizeitbeschäftigung auftreten können, als auch die positiven Aspekte und den Reiz, den digitale Spiele ausüben, zu verstehen.

Die Fortbildung ordnet das Phänomen „Gaming“ kulturell und gesellschaftlich ein und unterstützt Lehrkräfte dabei, eine fundierte Haltung dazu zu entwickeln, die jenseits einfacher Vorverurteilung liegt. In einem zweiten Schritt werden die fünf laut Studienlage populärsten Spiele bei Kindern und Jugendlichen vorgestellt und problematische Aspekte beleuchtet, die beim Spielen auftreten können. Abschließend liegt der Blick auf Möglichkeiten der Schule, mit dem Thema umzugehen. Im Rahmen der Fortbildung erhalten Sie Material für den Einsatz im Unterricht und weiterführende, über die Fortbildungsinhalte hinausgehende Links.

Raum und Zeit:

  • SH-2.109

    14:30 - 15:30