Eintauchen in digitale Lernwelten –
kreativer Medieneinsatz, Makerspaces und immersive Technologien (AR, VR)
27. August 2026, 14:00 – 18:15 Uhr
Universität Kassel, Campus Center
Kreativer Medieneinsatz, Makerspaces und immersive Technologien, das sind die Themen des ersten regionalen Fachforums zur Medienbildung an der Universität Kassel. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lernumgebungen mit Medien so gestaltet werden können, dass Lernende aktiv eintauchen, motiviert lernen und Inhalte nachhaltig verstehen. Alle Workshops sind ohne zusätzliche Anmeldung zugänglich.
Ob Impuls, Workshop oder Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Expertinnen und Experten: Das Regionale Fachforum bietet vielfältige Gelegenheiten, Anregungen für Unterricht und Schulentwicklung mitzunehmen, erprobte Praxiskonzepte kennenzulernen und sich regional zu vernetzen.
Ablauf
ab 14:00 Uhr Anmeldung
14:00 – 15:30 Uhr Markt der Möglichkeiten
15:30 – 16:30 Uhr Workshopphase 1
16:45 – 17:45 Uhr Workshopphase 2
Ab 17:45 Uhr Come Together
Markt der Möglichkeiten
Am Stand der Beratungsstelle Jugend und Medien Hessen erhalten Lehrkräfte u.a. Informationen und Tipps
- welche Landesunterstützung im Rahmen der kompetenten Mediennutzung zur Verfügung stehen
- welche Programme oder Projekte in der Schule zur präventiven Sensibilisierung beispielsweise im Bereich Cybergrooming oder Umgang mit Fake News eingesetzt werden können
- zu unterstützenden Materialien für die Elternarbeit
- zu weiterführenden Materialien externer Anbieter wie Klicksafe oder Juuuport.
Die kompetente, kritische und kreative Nutzung digitaler Technologien ist heute eine zentrale Voraussetzung für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Die hessischen Schulen gestalten hierbei die Zukunft: Sie befähigen junge Menschen, die digitale Transformation eigenständig, verantwortungsvoll und innovativ mitzugestalten.
Erfahren Sie am Informationsstand, wie das Angebot „Digitale Welt“ an Ihrer Schule umgesetzt werden kann.
Anja Reul (Referatsleiterin des Referats IV.2 – Digitale Bildung am Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen), Thomas Odemer (Referent im Referat IV.2 – Digitale Bildung am Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen), Sonja Wilhelmi und Isabell Braun (Hessische Lehrkräfteakademie, Dezernat Medien)
Am Stand der Medienanstalt Hessen erwarten Sie Informationen rund um die Themen Medienbildung und Medienkompetenz. Sie erhalten einen Überblick in die medienpädagogischen Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie Anregungen zu Fortbildungen und Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte zu verschiedenen Medienthemen. Zudem bietet der Stand die Möglichkeit für einen persönlichen Austausch und zur Vernetzung im Bereich der Medienbildung.
Unsere umfassende Plattform zur Schulorganisation und Unterrichtsgestaltung bietet Ihnen viele Tools, die den Schulalltag für alle Mitglieder der Schulgemeinde entlasten.
An unserem Informationsstand erhalten Sie Informationen und eine persönliche Beratung zu den verschiedenen Bereichen und Funktionen des Schulportal Hessen. Gerne zeigen wir Ihnen einzelne Funktionen unseres Systems auch in einer Liveumgebung:
- Die „Pädagogische Organisation“ unterstützt die organisatorischen Prozesse in der Schule und bietet viele sinnvolle und praktische Funktionen, wie z.B. Stundenplan- und Vertretungsplandarstellung, digitale Kursmappen, Raum- und Medienbuchung, Nachrichtensystem, etc.
- Die “Lernsysteme” bieten mit SchulMoodle und SchulMahara Werkzeuge zur Unterrichtsgestaltung und digitalen Portfolios.
- Das Angebot des “Bildungsserver Hessen” umfasst u.a. die Selbstlernplattformen Mauswiesel, Select und Lernarchive.
- Digitale Geräte in der Schule vielfältig zu nutzen, ermöglicht das “Pädagogische Netzwerk” im Schulportal Hessen.
Mit dem Schulportal Hessen erhalten Sie eine Vielzahl von Tools für die Schulorganisation:
- Unterricht strukturiert und effizient planen, durchführen und protokollieren
- Kommunikation zwischen Schulleitungen, Lehrkräften, Lernenden und Eltern erleichtern
- Organisation der Schule vielfältig entlasten
- Nutzende, Prozesse, Apps und Geräte zentral und einfach verwalten
Vorstellung Wochenplan Medien – Fortbildungen im Bereich Medienbildung
Infos und Material zu: Teambildung, wirksame 5, Warmups/Energizer, ScrumPoker, komplexe Lernaufträge mit KI erstellen, Scrumplakat mit Infos zur Anwendung
Lernen gestalten mit KI/AIS.chat: Sprechstunde
Einblicke in die Ausbildungsarbeit an den hessischen Studienseminaren – Onlineangebote und Kurse Digitale Medien bestimmen umfassend den Alltag und damit auch die Ausbildung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst an den hessischen Studienseminaren. Medienbildung ist somit immanenter Bestandteil in allen Modulen und Ausbildungsveranstaltungen. Lehrkräfte aller Schulformen und Schulstufen im Vorbereitungsdienst erfahren Medienbildung innovativ, indem sie sich mit Themen wie Coding, KI, Medienrecht, Webdidaktik, Jugendmedienschutz u. v. m. praxisnah auseinandersetzen und können diese erworbenen Kompetenzen unmittelbar im eigenen Unterricht an der Schule umsetzen. Wir geben Einblick in verschiedene Online-Angebote, welche die Modul- und Ausbildungsarbeit flankieren:
Adressaten: Lehrkräfte aller Lehrämter, Schulleitungen, Ausbildungskräfte, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst |
- Kubo Roboter
- VR Naturräume Pico Brillen
- mr.Beam Laser, Schneidplotter
- Trickbox
- Lego
- Shaper
VR-Bereich mit mehreren VR-Brillen zum Ausprobieren und Eintauchen in die virtuelle Welt.
Der Berufswahlpass wird digital! Seit Herbst 2022 ist sie nun an Schulen im Unterricht im Einsatz. Lernen Sie die Möglichkeiten der digitalen Beruflichen Orientierung kennen.
Allgemeine Informationen zum Zentrum für Lehrer:innenbildung. Wie sieht das Lehramtsstudium an der Uni Kassel aus.
Workshops
Referentinnen: Mia Viermann, Maria Gallinat (Universität Kassel)
Digitale Lernumgebungen versprechen flexible, individualisierte Zugänge zum Lernen – doch halten sie dieses Versprechen auch für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Lernausgangslagen? Dieser Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die ihren Unterricht mit digitalen Angeboten bereichern und sicherstellen möchten, dass alle Lernenden an digitalen Lernwelten partizipieren und dabei fachlich lernen können.
Im ersten Teil des Workshops werden grundlegende Fragen rund um Heterogenität und Differenzierung in digitalen Lernkontexten beleuchtet: Was wissen wir über unterschiedliche Lernausgangslagen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gestaltung und Auswahl digitaler Lernangebote? Welche Bedingungen fördern einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Lernwelten und unterstützen erfolgreiches Lernen für alle?
Im zweiten Teil erwartet Sie ein Markt der Möglichkeiten: Ausgewählte digitale Lernplattformen, Tools und gamifizierte Lernangebote werden praxisnah vorgestellt und können teils selbst erprobt werden. Ziel ist es, konkrete Impulse für den eigenen Unterricht und den Einsatz digitaler Lernwelten in heterogenen Klassenzimmern mitzunehmen.
(Konzeption des Workshops: Fachgebiet Förderschwerpunkt Lernen mit dem Schwerpunkt Mathematische Grundbildung & Fachgebiet Förderschwerpunkt Lernen mit dem Schwerpunkt Sprachliche Grundbildung)
Referent: Isidor Brodersen (Universität Kassel)
Digitale Umgebungen machen es möglich, in vergangene Welten einzutauchen. Das gilt auch und insbesondere für die Reihe „Assassin’s Creed“, deren Teile in unterschiedlichen Epochen der Geschichte spielen. Der Spieler bewegt sich dabei durch eine Welt, die durch Vorannahmen, Designentscheidungen der Entwickler und populäre Geschichtsbilder geprägt ist – also keine vergangene Realität abbilden kann.
Am Beispiel des Klassischen Griechenland in „Assassin’s Creed Odyssey“ werden die Potenziale eines solchen immersiven Erlebnisses für die Auseinandersetzung mit der Geschichte diskutiert. Dabei steht im Fokus nicht nur die Rekonstruktion, sondern vor allem die Frage, welchen Stellenwert virtuelle Umgebungen in der Erinnerungskultur allgemein wie auch im Lernprozess haben können. Neben den rezeptiven Möglichkeiten sollen auch die Möglichkeiten diskutiert werden, medienproduktive Kompetenzen auszubilden.
Referentinnen: Tanja Angelovska, Daria Gluhareva (Universität Kassel)
This workshop introduces results from the DigiTalk-EFL project with AI-supported speaking chats, gamified task formats and results from the DIDA project on inclusive digital learning scenarios for the EFL classroom. It explores how learners can be encouraged to speak English more frequently and more confidently through structured interaction with AI chatbots, game-like missions and virtual communication scenarios.
The workshop draws on current projects at the chair Research on Foreign Language Teaching and Learning: Didactics of the English Language. A central focus is the presentation of AI-supported speaking tasks that create additional, low-pressure opportunities for oral language practice. These tasks could be embedded in communicative scenarios such as role plays, problem-solving missions, virtual exchanges and speaking challenges.
The workshop also integrates principles about inclusive and neurodiversity-sensitive task design. Participants will learn how digital speaking tasks can be structured to support learners with different attention profiles, language levels and learning needs. Key aspects include clear task goals, short interaction cycles, scaffolding, reduced cognitive overload, choice, feedback and post-task reflection.
Participants will be shown selected AI-speaking and gamified task formats, will analyse their didactic potential and learn how they can be adapted for heterogeneous EFL classrooms. The aim is to provide practical, research-informed ideas for using digital learning environments in ways that support communication, motivation, differentiation and responsible technology use.
Referentin: Jenny Raabe (Universität Kassel)
Branching Scenarios stellen digitale Lernsituationen mit interaktiven Handlungsmöglichkeiten für den Unterricht dar. Sie ermöglichen die Darstellung authentischer Handlungssituationen und erfordern angesichts komplexer Problemstellungen autonome Entscheidungen von Lernenden. In der Fortbildung erhalten Lehrkräfte Basiswissen zum unterrichtlichen Einsatz von Branching Scenarios und Zugang zu bestehenden Scenarios der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung. Zudem werden erste Einblicke in die eigene Scenario-Erstellung mit dem Tool H5P offeriert. Ein berufsbildender Hintergrund ist für das Verständnis der technischen Funktionsweisen von H5P nicht notwendig.
Bringen Sie, wenn möglich, Kopfhörer in den Workshop mit.
Referent: Pascal Fischer (Universität Kassel)
Der Kurzworkshop bietet eine praxisnahe Einführung in die H5P-Aktivität „Virtual Tour (360)“ in Moodle. Anhand anschaulicher Beispiele erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Möglichkeiten des Tools, 360°-Umgebungen mit Texten, Bildern, Videos, Fragen und interaktiven Elementen zu gestalten. Anschließend erstellen sie mit ihren eigenen Laptops eine erste einfache 360°-Tour in Moodle. Der Workshop lädt dazu ein, über eigene Einsatzmöglichkeiten im Unterricht nachzudenken und erste Ideen praktisch zu erproben. Grundkenntnisse in der Nutzung von Moodle in der Rolle „Trainer:in“ werden vorausgesetzt.
Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop zur Veranstaltung mit.
Referentinnen: Paloma Kessler, Wiebke Ost (Universität Kassel)
In diesem Workshop steht die technische Umsetzung von Augmented-Reality-Anwendungen mit Merge Cubes im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden lernen Schritt für Schritt, wie eigene AR-Inhalte erstellt, angepasst und für den Unterricht nutzbar gemacht werden können. Dabei sollen geeignete Tools und Plattformen zur Erstellung von Augmented-Reality-Inhalten vorgestellt und praktisch erprobt werden. Die Teilnehmenden entwickeln erste eigene Anwendungen, binden multimediale Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Audio) ein und lernen, wie diese didaktisch sinnvoll in Lernkontexte integriert werden können.
Hinweis: Bitte bringen Sie konkrete Ideen mit, damit wir diese mit Ihnen gemeinsam umsetzen können.
Referentin und Referent: Marit Kastaun, Lars Meyer-Odewald (Universität Kassel)
Die Digitalisierung eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten für kreatives, problemorientiertes sowie handlungsorientiertes Lehren und Lernen. Insbesondere Making-Ansätze erweitern dabei die Perspektiven auf eine selbstständige, forschende und / oder kreative Auseinandersetzung mit fachbezogenen Kontexten oder Problemstellungen. Der Workshop bietet eine Einführung in Making-Ansätze und den Einsatz von Makerspaces im (naturwissenschaftlichen) Unterricht mit besonderem Fokus auf digitale Technologien. Im Zentrum stehen die Videoproduktion, 3D-Modellierung sowie der Einsatz KI-gestützter Modelle zur Untersuchung und Erklärung (naturwissenschaftlicher) Phänomene oder Problemstellungen. An verschiedenen Beispielen werden die Technologien praktisch erprobt sowie in Bezug auf die damit verbundenen Potentiale und Herausforderungen für das unterrichtliche Lehren und Lernen kritisch reflektiert.
Referent und Referentin: Fabian Kruse, Stella Lange (Universität Kassel)
Die VR-Klima-Expedition dauert 90 Minuten und vermittelt die zentralen Erkenntnisse des Weltklimarates. Fünf spannende Reisen bieten zusammen 30 Minuten immersiver VR-Erlebnisse, die uns durch unsere Atmosphäre und rund um den Globus führen. Begleitet von unserer kompetenten Expeditionsleitung erarbeiten wir uns gemeinsam einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand des Klimawissens. Interaktive Elemente und fesselnde Eindrücke machen dieses komplexe Thema anschaulich und verständlich.
Das Programm kann auch von Schulen unter https://www.virtual-didactics.de/ gebucht werden.
Referentinnen: Paloma Kessler, Wiebke Ost (Universität Kassel)
Im Rahmen des Workshops werden verschiedene immersive Lehr- und Lernverfahren für den Französisch- und Spanisch vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden reflektiert. Es werden konkrete Unterrichtseinheiten für den Fremdsprachenunterricht besprochen. Im Fokus stehen Lehr- und Lernverfahren mit Augmented Reality bzw. die Arbeit mit Merge Cubes im Fremdsprachenunterricht. Die Erstellung von Augmented Reality-Anwendungen wird in einer anderen Zeitschiene angeboten.
Referentin: Christina Ecknigk (Medienanstalt Hessen)
Die Trickboxx ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, eigene Stop-Motion-Filme zu erstellen und Unterrichtsinhalte kreativ darzustellen. In diesem praxisorientierten Workshop lernen Lehrkräfte von der Grundschule bis zur Sekundarstufe die Grundlagen der Trickfilmproduktion mit der Trickboxx kennen.
Nach einer kurzen Einführung in Technik, Materialien und geeignete Apps erstellen die Teilnehmenden in Kleingruppen selbst einen kurzen Trickfilm. Dabei erproben sie einfache Methoden der Stop-Motion-Produktion und erhalten Einblicke in Planung, Gestaltung und Umsetzung eines Trickfilmprojekts.
Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele wird gezeigt, wie sich die Methode in verschiedenen Fächern einsetzen lässt: In der Grundschule können etwa Naturphänomene wie der Wasserkreislauf oder der Lebenszyklus eines Schmetterlings als Trickfilm dargestellt werden. In der Sekundarstufe können historische Ereignisse, Szenen aus einer Lektüre oder naturwissenschaftliche Abläufe filmisch visualisiert werden. Der Workshop vermittelt praktische Erfahrungen sowie Ideen für den Einsatz im Unterricht und zeigt, wie Trickfilmprojekte Kreativität, Zusammenarbeit und Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern fördern können.
Referentin: Christina Ecknigk (Medienanstalt Hessen)
Die Trickboxx ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, eigene Stop-Motion-Filme zu erstellen und Unterrichtsinhalte kreativ darzustellen. In diesem praxisorientierten Workshop lernen Lehrkräfte mit Vorerfahrung von der Grundschule bis zur Sekundarstufe die Trickfilmproduktion mit der Trickboxx kennen. Nach einer kurzen Einführung erstellen die Teilnehmenden in Kleingruppen selbst einen kurzen Trickfilm. Dabei erproben sie Methoden der Stop-Motion-Produktion und erhalten weiterführende Einblicke in Planung, Gestaltung und Umsetzung eines Trickfilmprojekts.
Anhand konkreter Unterrichtsbeispiele wird gezeigt, wie sich die Methode in verschiedenen Fächern einsetzen lässt: In der Grundschule können etwa Naturphänomene wie der Wasserkreislauf oder der Lebenszyklus eines Schmetterlings als Trickfilm dargestellt werden. In der Sekundarstufe können historische Ereignisse, Szenen aus einer Lektüre oder naturwissenschaftliche Abläufe filmisch visualisiert werden. Der Workshop vermittelt praktische Erfahrungen sowie Ideen für den Einsatz im Unterricht und zeigt, wie Trickfilmprojekte Kreativität, Zusammenarbeit und Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern fördern können.
Referent und Referentin: Carsten Petry, Janina Büchner (Medienanstalt Hessen)
Erleben Sie Kurzimpulse zu medienpädagogischen Angeboten der Medienanstalt Hessen für Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen:
Medienbildung in Grund- und Förderschulen leicht gemacht
Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Lernplattform Internet-ABC, mit der Kinder, Eltern und Lehrkräfte spielerisch und sicher die digitale Welt erobern können. Sie erhalten frische Impulse für den Unterricht, entdecken neue Materialien – u. a. zum Thema Cybergrooming – und erfahren, wie Ihre Schule den Weg zur Internet-ABC-Schule 2027 gehen kann.Zukunftsorientierter Medienunterricht: Materialien, Methoden, Fortbildungen
Nutzen Sie die kostenfreien 90-minütigen Online-Fortbildungen zu aktuellen Medienthemen oder die neue Fortbildungsreihe „Medienbildung inklusiv“ für Lehrkräfte an Förderschulen. Lernen Sie unser neues Medienbildungsportal „90 Minuten Medien“ kennen, das Ihnen praktische Unterrichtskonzepte und -ideen bietet.Eltern als wichtiger Baustein in der Medienbildung
Kindern Orientierung in der Medienwelt zu geben, ist eigentlich die Aufgabe des Elternhauses. Gestalten Sie an Ihrer Schule eine aktive Elternarbeit – unterstützt durch die Medienelternabende oder den Digitalen Familientalk der Medienanstalt Hessen. Beide Beratungsangebote für Eltern und Erziehenden bieten umfangreiche Anregungenfür eine Medienerziehung auf Augenhöhe in der Familie.
Referent und Referentin: Carsten Petry, Janina Büchner (Medienanstalt Hessen)
Erleben Sie Kurzimpulse zu medienpädagogischen Angeboten der Medienanstalt Hessen für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen:
Medienkompetenz stärken: Praxisangebote für weiterführende Schulen
Lernen Sie mit „Webklicker“ (5./6. Klasse) und „News Caching“ (ab Jahrgangsstufe 8) zwei spannende Praxisprojekte kennen, die Schülerinnen und Schüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nachrichten und dem Internet fit machen. Neben praktischen Einblicken in die Arbeit mit den Lernenden zu Themen wie Fakes News, Datenschutz, Urheberrecht oder Cybermobbing erfahren Sie, wie auch Lehrkräfte und Eltern von den beiden Angeboten profitieren können.Zukunftsorientierter Medienunterricht: Materialien, Methoden, Fortbildungen
Nutzen Sie die kostenfreien 90-minütigen Online-Fortbildungen zu aktuellen Medienthemen oder die praktischen Unterrichtsideen des Medienbildungsportals „90 Minuten Medien“, das Ihnen praktische Unterrichtskonzepte und -ideen bietet.Eltern als wichtiger Baustein in der Medienbildung
Kindern Orientierung in der Medienwelt zu geben, ist eigentlich die Aufgabe des Elternhauses. Gestalten Sie an Ihrer Schule eine aktive Elternarbeit – unterstützt durch die Medienelternabende oder den Digitalen Familientalk der Medienanstalt Hessen. Beide Beratungsangebote für Eltern und Erziehenden bieten umfangreiche Anregungen für eine Medienerziehung auf Augenhöhe in der Familie.
Referenten: Roland Jahn, Valentin Ringel (Hessische Lehrkräfteakademie)
In diesem Workshop erhalten Lehrkräfte einen praxisnahen Einblick, wie Medienkompetenz sowie Kollaborations- und Projektkompetenzen durch agile Unterrichtsgestaltung mit Scrum gefördert werden können.
Anhand eines konkreten Unterrichtsbeispiels wird gezeigt, wie komplexe Lernaufgaben strukturiert, Teamarbeit organisiert und Eigenverantwortung gestärkt werden können. Die Teilnehmenden lernen ausgewählte Methoden und Werkzeuge kennen, die sich unmittelbar in Schule und Unterricht einsetzen lassen.
Neben fachlichen Impulsen bietet der Workshop Raum für Austausch, Diskussion und praktische Erprobung. Die Teilnehmenden können ausgewählte Methoden selbst ausprobieren und deren Einsatzmöglichkeiten für den eigenen Unterricht reflektieren.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer, die projektorientiertes Lernen und Medienbildung zeitgemäß gestalten möchten.
Referentin: Bettina Hirt (Hessische Lehrkräfteakademie)
In diesem Workshop geht es um Methoden des Lerncoaching sowie um das Format des ePortfolio zur Lernbegleitung. SchulMahara ist in das Hessische Schulportal integriert und erlaubt Schülerinnen und Schülern, ihre eigenen Lernprozesse zu dokumentieren, Lernprodukte zu präsentieren und Feedback von Mitlernenden und Lehrpersonen zu erhalten. Der Ansatz des Lerncoaching eröffnet ganz konkret Möglichkeiten für systemische, lösungsfokussierte und ressourcenorientierte Impulse und Interventionen in der Zusammenarbeit mit Ihren Schülerinnen und Schülern.
Referentinnen und Referenten: Leiterinnen und Leiter der Hessischen Medienzentren
In diesem Workshop erleben die Teilnehmenden, wie sich drei etablierte Robotiksysteme nutzen lassen, um Kinder und Jugendliche spielerisch an die Welt der Programmierung heranzuführen. Der Fokus liegt klar auf Hands-on-Arbeit: bauen, programmieren, ausprobieren, reflektieren. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte der Grundschule und Sekundarstufe I, pädagogische Fachkräfte sowie alle, die Robotik und Programmieren niedrigschwellig, kreativ und praxisorientiert in ihren Unterricht integrieren möchten.
Mit LEGO Spike entdecken die Teilnehmenden, wie sich algorithmisches Denken über kreative Bau- und Programmieraufgaben vermitteln lässt. Sie entwickeln eigene Modelle, testen Sensoren und erleben, wie sich motivierende Lernsettings für verschiedene Altersstufen gestalten lassen.
KUBO ermöglicht Coding mit fertigen haptischen Puzzleteilen – ideal für Grundschule und Förderschule. Die Teilnehmenden gestalten Lernwege, üben Schleifen und Funktionen und entwickeln kleine Unterrichtsszenarien, die sofort einsetzbar sind. Der Einsatz ist auch ohne digitale Endgeräte möglich!
Mit Ozobot lernen die Teilnehmenden, wie sich bereits in der Grundschule erste Programmierkonzepte vermitteln lassen. Sie erstellen Farbcodestrecken, lösen Challenges und erleben, wie der kleine Roboter Lernprozesse sichtbar macht. Der Einsatz ist auch ohne digitale Endgeräte möglich!
Referentinnen und Referenten: Leiterinnen und Leiter der Hessischen Medienzentren
3D-Brillen erlauben räumliche visuelle Darstellungen und Erfahrungen. Die Teilnehmenden betreten virtuell zum Beispiel Alpengletscher und Moore. Zusätzlich sind selbstproduzierte 3D-Filme auf den bereitgestellten Brillen zu sehen. Präsentiert werden Geräte, die für Schulen geeignet sind.
Die zugehörigen Inhalte stehen über das pädagogische Portal Edupool der Hessischen Medienzentren für den Unterricht zur Verfügung.